Eisprung und Schwangerschaft

Klapperstorch mit Baby

Fruchtbarkeit und Schwangerschaft – dem Ei zum „Sprung“ verhelfen

Der klassische weibliche Zyklus, also die Zeit von Periode zur nächsten Periode, beträgt bei einer Frau rund 28 Tage. Es ist ein evolutionäres Meisterstück was sich jeden Monat im Körper einer Frau abspielt und Grundvoraussetzung für den Lebenswunsch vieler Menschen – ein eigenes Baby. Damit dieser Wunsch in Erfüllung gehen kann, muss das weibliche System bestehend aus Hormonen, physischen Voraussetzungen und seelischen Verfassung, perfekt ineinander greifen. Die unterschiedlichsten Einflüsse von innen und außen können dieses Wunderwerk der Weiblichkeit aus der Bahn werfen und für Frust und Trauer bei Paaren sorgen. Zu Beginn gilt es die größte Herausforderung zu meistern – der richtige Partner.

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Gesunde Ernährung während der Schwangerschaft

Besonders wenn die werdende Mutter erfährt, dass sie in freudiger Hoffnung auf ein Neugeborenes ist, ist die Ernährung ein ganz wichtiger Aspekt zur gesunden Entwicklung des Fötus. Nicht umsonst erwischt es fast jede Frau, dass sie beispielsweise während der gesamten Schwangerschaft mindestens einmal vom bekannten Heißhunger übermannt wird.

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Kann man das Geschlecht eines Babys beeinflussen?

Diese alles entscheidende Frage stellen sich wohl viele Frauen, die im Begriff sind schwanger werden zu wollen. Es gibt tatsächlich den ein oder anderen Trick, das Geschlecht des Kindes im Vorfeld bestimmten zu könne.

Fraglich ist aber grundsätzlich, ob es immer und auch tatsächlich der Fall ist und zutrifft. Letztlich ist es der Laune der Natur zu verdanken und auch wie stark oder schwach die jeweiligen Spermien unterwegs sind und auch in welcher Dichte und vieles mehr.

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Nächster Eisprung nach dem Absetzen der Pille

Viele Frauen kommen in ihrem Leben irgendwann an den Punkt, dass sie sich sicher sind, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Baby gekommen wäre. Die meisten können es dann kaum noch abwarten und diese Frauen werden auch meist von ihrem Partner dabei unterstützt. Zusammen möchte man jetzt Eltern werden.

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Die Kindesentwicklung nach dem Befruchten der Eizelle

Viele Frauen können es kaum abwarten wenn es darum geht, endlich schwanger zu werden. Ist der Wunsch erst einmal groß und der Zeitpunkt scheint perfekt, soll es doch bitte dann auch gleich geschehen. Wen wundert es da, wenn es endlich so weit ist, dass man stolz und voller Freude die Bestätigung dafür und das erste Ultraschallbild in den Händen hält. Ein neues Leben wächst heran und dass ist einfach ein aufregendes Erlebnis.

Die Zeit der Schwangerschaft wird sich im Laufe der Zeit Monat für Monat verändern. Aber auch die möglichen Veränderungen können von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Selbst die Neugeborenen werden am Ende dann verschieden sein. Die Entwicklung des Kindes im Mutterlaib ist in der Evolution wohl einzigartig. Jeder Woche findet hier etwas Neues statt. Das Kind entwickelt sich weiter und alle Organe wachsen mit und reifen heran.

Der Anfang

Den Geburtstermin errechnet man grundsätzlich anhand des ersten Tages des Schwangerschaft. Dann, wenn der erste Tag der letzten Menstruation ist. Wenn es sich um einen regelmäßigen Zyklus handelt, kann man von 28 Tagen ausgehen. Ab diesem Tag werden sieben Tage hinzugezogen und ein Jahr. Dann werden wiederum drei Monate von diesem Datum abgezogen und so erhält man den errechneten Geburtstermin.

Die ersten Wochen

In der fünften Woche der Schwangerschaft setzt die Menstruation aus. Der Embryo wird nun mit Nährstoffen aus dem Blut der Mutter ernährt. Das ist wichtig für den Wachstum. In den ersten Wochen nach Feststellung der Schwangerschaft finden schon die Ausprägungen der einzelnen Gliedmaße statt. Mit etwas Glück kann man sogar schon bei den Routine-Ultraschall-Untersuchungen die ersten Fingerbewegungen erkennen oder sogar sehen, dass der Daumen Richtung Mund gestreckt wird.

Ab der vierten Woche kann die werdende Mutter Veränderungen spüren

Ab der vierten Woche kann auch die Frau schon Veränderungen spüren. Vielleicht fallen leichte Unregelmäßigkeiten auf, der Kreislauf verhält sich auffällig und eine Übelkeit kann sich einstellen. In dieser Zeit hat sich zwischen der Plazenta und dem Embryo die Nabelschnur gebildet. Die ersten Blutgefäße und auch sogar das Nervensystem entwickeln sich beim Embryo.

Ab der sechsten Woche

Ab der sechsten Woche wird das Kind sehr schnell wachsen. Die Gebärmutter wird sich auf das doppelte ihres Volumens erweitern. Auch das Herz des Embryos ist bereits entwickelt und schlägt auch schon in dieser Phase. Die anderen Gliedmaße wachsen langsam heran und man kann schon den Ansatz der Augen erkennen.

Ab der zehnten Woche

Ab der zehnten Woche spricht man jetzt von einem Fötus. In der zwölften Woche kann man bereits schon die Länge des Babys messen. Auch die Augenlider können geöffnet und geschlossen werden. Ab der fünfzehnten Woche plagen die werdenden Mütter keine Kreislaufprobleme und Übelkeit mehr. Auch entwickelt der Fötus in dieser Zeit aus dem Knorpel die ersten Knochen. Ab der achtzehnten Woche können die Frauen schon die ersten Bewegungen spüren.

Ab der dreiundzwanzigsten Woche

Ab der dreiundzwanzigsten Woche ist schon mal die Halbzeit der Schwangerschaft erreicht und der Arzt könnte vielleicht schon das Geschlecht des Kindes feststellen. Das durchschnittliche Gewicht des Fötus liegt so bei mehr als 400 Gramm. Ca. das gleiche Gewicht legt das Baby jetzt Woche für Woche zu. Bis zur neununddreißigsten Woche rutscht das Baby immer weiter ins Becken. Aber der neununddreißigsten Woche kann sich das Baby dann startklar im Geburtskanal befinden.

Risiken der Pille

Wenn es um die Verhütung geht, können Methoden und Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Die weit verbreitetste Methode ist sicherlich immer noch die Einnahme der Pille durch die Frauen. Seit den 60er Jahren ist die Pille auf dem Markt erhältlich. Für die Frauen ergab sich dadurch eine einfache und sichere Möglichkeit, sich vor ungewollter Schwangerschaft zu schützen. Ihre Beliebtheit stieg also durch die einfache Anwendung und die gute Verfügbarkeit schnell an.

Das hat sich bis heute nicht so sehr verändert, trotz dass es zusätzlich noch andere einfache Methoden für die Schwangerschaftsverhütung gibt. Zudem schätzen einige sehr junge Frauen heute auch noch den positiven Effekt bei der Pickelbekämpfung. Allerdings sollte man hier auch erwähnen, dass die Pille nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen ist.

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Migräne bekämpfen und Migräneprävention

Zur Linderung eines Migräneanfalls werden Schmerzmittel unterschiedlicher Stärkegrade verwendet. Antiemetika (Mittel gegen Übelkeit) bekämpfen die Symptome von Migräne, wie z.B. Schwindel oder Übelkeit. Abgesehen von diesen Mitteln gibt es zahlreiche nicht medikamentöse Maßnahmen, um gegen Migräne vorzugehen oder diese gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Alle drei Möglichkeitengruppen werden im Folgenden genauer vorgestellt:

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